Das Festival

Rock am Ring ist die Nummer 1 in Deutschland, und zum 25jährigen Jubiläum wird das Festival noch mal um einen Tag verlängert, damit noch mehr Künstler zum jubilieren kommen können.

Das passt zum Anspruch des Events, das hierzulande sowieso das größte seiner Art ist, zudem das älteste noch lebende Rockfestival und sicherlich auch das, das einfach am allerfettesten auffährt.

Alle, alle und nochmal alle haben hier gespielt und werden hier noch spielen. 2010 kommen Rammstein, Rage against the Machine, Kiss, Muse & Them Crooked Vultures.

Selbst die auf dem Poster hinterher klein geschriebenen Bands taugen teilweise noch als passable Headliner.

Dementsprechend viele Leute kommen zum Rock am Ring. Es ist riesig. Eine richtige Massenveranstaltung. Wer da nicht drauf steht, muss hier auf kein ruhiges Plätzchen hoffen. Indie ist anders.

Daher auch ein kleines Runterfahren bei der Besucherzahl seit 2009:

Im Interesse einer größeren Mobilität wird die Kapazität des Nürburgrings auf 80.000 Besucher begrenzt. Dadurch dürfte sich allerdings die Nachfrage für die leicht verminderte Gesamtkapazität verstärken.


Besucher: 80.000

Sonstiges: Ein wunderbares Zitat aus der Wikipedia

Ein wichtiger Bestandteil des Festivals ist für viele auch das Campen rund um das Festivalgelände. Der Charakter des Campings hat sich im Laufe der Zeit allerdings sehr gewandelt: Waren in den ersten Jahren von Rock am Ring vor allem kleine Zelte und wenige Kleintransporter zu sehen, so wird das Bild mittlerweile auch zunehmend von Pavillons und Wohnmobilen geprägt. In den letzten Jahren waren auch vermehrt Großgeräte wie LKWs auf den Campingplätzen anzutreffen, die sperrmüllreife Gegenstände wie z. B. Couchgarnituren mitbrachten, die nach dem Festival einfach auf den Campingplätzen liegengelassen wurden. Seit einiger Zeit wird Besuchern, die sich mit solchen Gegenständen ausgestattet haben, grundsätzlich kein Einlass mehr gewährt.

Na sowas! Haben die das wirklich gemacht?!

Die Wohnmobile liegen unserer Theorie nach am natürlichen Alterungsprozess eines Festivals bzw. seines Stammpublikums. Jedes Camping-Setup hat irgendwann ausgedient und muss im nächsten Jahr übertrumpft werden. Rock am Ring gab es das erste Mal 1985 - im Laufe der Jahre entwickelt man sich stets zum besseren. Irgendwann geht - wenn man nicht längst in Hotels, Pensionen o.ä. gelandet ist - nur noch das Wohnmobil. Das kann dann zur weiteren Steigerung stetig länger werden und als Final Pimp Minielektroautos oder Segways enthalten, damit man sich auf dem Festival komfortabel fortbewegen kann. Ich schwör: in ein paar Jahren stellen die Veranstalter Asylantencontainer in Luxusausführung bereit, inkl. Abholservice und Meet & Greet mit King Kong für die Inhaber der Festival-Goldkarte. Ihr werdet sehen!

Preise und Tickets

Vorverkauf: 150,- €

Preise excl. Vorverkaufsgebühren

Die Location

Wie sieht es da aus?
Wo ist das?
Anfahrt

Mit dem Auto:
Aus Richtung Mayen/Koblenz, Köln/Bonn über die Autobahn A48, A61 > Bundesstraße B258 führt direkt an den Nürburgring Haupteingang.
Aus Richting Trier > Autobahn A48 > Ausfahrt Ulmen > Bundesstraße B 257 in Richtung Adenau führt zum Südeingang.

Rock am Ring - Videos

Hier haben wir einige YouTube-Videos rausgesucht, um hoffentlich ein paar Highlights zu sehen und einen Eindruck von dem Event zu bekommen. Dies geschieht automatisch und manchmal (selten) kommt es zu Fehltreffern - nicht wundern.

Titel: Depeche Mode - Enjoy The Silence live @ Rock Am Ring 6-4-6
Dauer: 07:35

Die hier gezeigten Videos stammen von YouTube.com. Festivalfieber hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Videos, sie wurden von uns unbekannten Personen bei YouTube zur Verfügung gestellt.

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